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The Rocky Horror Show


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The Rocky Horror Show


Musical von Richard O’Brien

 
 

Rocky Horror Show
Musicalsommer AVB Amstetten
Premiere: 17.07.2019

Rollen: Janet Weiss
Regie: Alex Balga
Choreografie: Jerôme Knols
Musikalische Leitung: Andreas Brencic/Frizz Fischer

Richard O’Brien’s „The Rocky Horror Show“ ist nach wie vor einer der schrägsten Trips der Musical-Szene. Von über 20 Millionen Menschen wurde das extravagante, schillernde Werk bisher live gesehen, unzählige ließen sich von seiner legendären Verfilmung faszinieren.
Kein anderes Musical wird so euphorisch von seinem Publikum gefeiert, so intensiv miterlebt und so enthusiastisch zelebriert wie „The Rocky Horror Show“ mit ihrer ebenso skurrilen wie witzigen Story um Einfalt und Exzess, Ausschweifung und Anstand, Rausch und Rechtschaffenheit, Trieb und Ekstase.
Sobald die Geschichte um das junge, biedere Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Dr. Frank’n’Furter ihren Lauf nimmt, gibt es kein Halten mehr. In einem von Blitz und Donner umtosten Schloss treffen die frisch Verlobten und der animalische Außerirdische vom Planeten Transexual samt seiner mehr als exzentrischen Dienerschaft aufeinander – und nehmen das Publikum mit in nie erahnte, fantastische Sphären.

DON’T DREAM IT - BE IT!

https://www.nachrichten.at/kultur/dieses-musical-ist-eine-verrueckt-frivole-wucht;art16,3148991
https://www.sn.at/kultur/allgemein/erfolgreiche-rocky-horror-show-zum-jubilaeum-in-amstetten-73585207
https://kurier.at/kultur/musicalsommer-amstetten-exemplarische-rocky-horror-show/400558202
https://mostropolis.at/Reports/527/rocky-horror-show---premiere

 
 
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Die Macht der Gewohnheit


Die Macht der Gewohnheit


von Thomas Bernhard

 
 

Die Macht der Gewohnheit
Stadttheater Mödling & Scala Wien
Premiere: 30.05.2019

Rolle: Enkelin
Regie: Rüdiger Hentzschel

Zirkusdirektor Caribaldi quält die Mitarbeiter seines Wanderzirkus mit seiner großen Obsession: der perfekten Aufführung des Forellenquintetts, bei der er selbst das Cello spielen will. Ein fruchtloses Unterfangen, da durch Unwillen, Ignoranz und Unfähigkeit von Seiltänzerin, Clown, Dompteur und Jongleur immer wieder die Probe verhindert wird. Das Publikum kann in dieser klassischen „Comedie humaine“ mit Vergnügen dem Direktor, einer typisch Thomas Bernhardschen Tyrannenfigur, dabei zusehen, wie er trotz sprachgewaltiger Ausbrüche und enormer Anstrengungen im Grunde doch zum Scheitern verdammt ist.

“Was für Menschen! Was für Geschöpfe! Was für Unsinnigkeiten!
Jeder Einzelne eine unglückliche Natur für sich …
Eine lebenslängliche Nervenprobe!” 

 
 
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Im weißen Rössl


Glenna Weber Klärchen Malente Theaterpalast Bonn Im weißen Rössl

Im weißen Rössl


Glenna Weber Klärchen Malente Theaterpalast Bonn Im weißen Rössl

Operette von Charell, Benatzky, Gilbert u.a.

 
 

Im weißen Rössl
Theaterpalast Malente Bonn
Premiere: 22.11.2018

Rolle: Klärchen
Regie: Hardy Rudolz
Musikalische Leitung: Daniel Kirchmann
Choreografie: Marc Bollmeyer

Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein! Diese Liedzeile ist Programm in der rasant frechen und heiteren Liebesgeschichte von Oberkellner Leopold und der Hotelbesitzerin Josefa Vogelhuber. Diese schwärmt jedoch eigentlich für ihren Stammgast Dr. Siedler, der sich jedoch in die junge Berlinerin Ottilie verliebt. So kommt es zu einem heillosen Liebes-Tohuwabohu zahlreicher, schillernder Gäste, die nicht nur Erholung im wunderschönen Salzkammergut suchen. Darunter der ewig schimpfende Fabrikant Wilhelm Giesecke und der rührselige Professor Dr. Hinzelmann mit seiner lispelnden Tochter Klärchen.

Walzerseligkeit trifft auf zünftige Urlaubsstimmung, denn „Die ganze Welt ist himmelblau“ und jeder fragt sich: „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist?“ Natürlich gibt sich auch der Kaiser die Ehre:
“Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.”

 
 
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Die kleine Meerjungfrau


Die kleine Meerjungfrau


INteraktives Wandertheater-Musical von Michaela Riedl-Schlosser, Andreas Radovan und Gudrun Nikodem-Eichenhardt

 
 

Die kleine Meerjungfrau - Neu erfischt!
NÖ Märchensommer Poysbrunn
Premiere: 05.07.2018

Rolle: Adriana
Regie: Margot Mezgolich
Musikalische Leitung: Béla Fischer Jr.

Die kleine Meerjungfrau Adriana, eine mutige Nixe, lebt mit ihren Meeresfreunden in der wunderschönen Unterwasserwelt. An ihrem 16. Geburtstag wird ihr größter Wunsch wahr: sie darf den Ozean verlassen und die Welt der Menschen kennenlernen. Neugierig macht sich die kleine Meerjungfrau auf den Weg ins Unbekannte. Als ein böses Unwetter aufkommt, rettet Adriana den Prinzen Idris vor dem Ertrinken. Von nun an ist es um sie geschehen: verliebt bis über alle Schuppen, will sie den Prinzen wiedersehen. Doch wie soll ihr das gelingen? So ganz ohne Beine und mit einem Fischschwanz? Um ihr Ziel zu erreichen, lässt sie sich auf einen Pakt mit der Meerhexe Krusella ein: wenn es ihr nicht gelingt, binnen 24 Stunden vom Prinzen geküsst zu werden, muss sie für immer in der Unterwasserwelt bei der Meerhexe leben und wird ihren Prinzen niemals wiedersehen. Mit Hilfe ihrer Freunde – Hummer, Thunfisch und Möwe – besteht sie viele Abenteuer und erfüllt einige schwierige Aufgaben …

 
 
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Der Wolf und die sieben Geißlein


Der Wolf und die sieben Geißlein


Märchenhaftes musical von Caroline Vasicek

 
 

Der Wolf und die sieben Geißlein

Theater am Spittelberg, Theater 82erHaus, Theater Purkersdorf uvm.

Rolle: Geißmutter
Idee/Regie/Musikalische Leitung: Caroline Vasicek

Wie wunderschön sind doch Märchen von früher und wie viel Spaß macht es sie zu neuem Leben zu erwecken! Neue und traditionelle Lieder machen das Märchen zu einem Musical für Kinder.
Idee und Regie stammen von Caroline Vasicek, die das Ensemble auch am Klavier begleitet. Die Geißlein werden von sieben Kindern im Alter von 8-10 Jahren mit natürlicher Spielfreude und wunderbaren jungen Stimmen dargestellt. Countertenor Thomas Lichtenecker ist für die helle Kreidestimme des Wolfes die Traumbesetzung.
Die kleinen und großen Zuschauer machen eine Reise in eine fantasievolle Märchenwelt. Wieder wird ein Stück Kultur an Kinder weitergegeben, das schon die Großeltern kannten und liebten.

Ein Musical in märchenhafter Inszenierung, für Kinder ab drei. 

https://www.neuekinderlieder.at

 
 
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Tartuffe


Tartuffe


Eine lieblose Komödie von MoliÉRE in 5 akten

 
 

Tartuffe
Stadttheater Mödling & Scala Wien
Premiere: 13.03.2018

Rolle: Marianne
Regie: Marcus Ganser

Tartuffe ist – was? Ein Scharlatan? Ein Heiliger? Ein Betrüger? Ein Guru? Tatsache ist: Diese merkwürdig-geheimnisvolle Figur schleicht sich in den Haushalt des Monsieur Orgon ein und lebt ab da mit der Familie. Er schafft es, den Hausherrn völlig in seinen Bann zu ziehen. Ebenso ist Orgons Mutter, Madame Pernelle, dem „frommen“ Mann völlig verfallen. Und der Rest der Familie? Hausmädchen Dorine übt sich in Frechheiten, da sie dem Herrn Tartuffe nicht traut. Cléante, der Schwager, versucht ebenfalls auf seine Art an der Verblendung Orgons zu rütteln, seine Kinder, Damis und Mariane, sowie Marianes Liebhaber Valère können den Vater auch nicht von seinem Glauben abbringen.

Die Handlung spitzt sich zu, Herr Orgon verschenkt sein Hab und Gut und will dem Eindringling sogar seine Tochter Mariane zur Frau geben! Da passiert etwas Ungeheuerliches: Tartuffe, der immer auf äußerste Frömmigkeit, Keuschheit und was der christlichen Begriffe noch mehr sind, aus ist, vergreift sich an Orgons Ehefrau, Elmire. Sie ist seit dem Tod von Orgons erster Frau nun die Dame des Hauses und sie entwickelt einen Plan, den Gatten von der Falschheit und Heuchelei Tartuffes zu überzeugen, mit dem niemand gerechnet hat…

Molière schrieb Tartuffe im 17. Jahrhundert. Seine Fähigkeit, Gesellschaftskritik – in diesem Fall an der „Scheinheiligkeit“ ganz allgemein – mit Humor zu versehen, lässt uns dieses Stück bis heute als gelungene, farcenhafte Komödie verstehen. Es ist ihm mit Tartuffe außerdem gelungen, ganz eigenständige Frauenfiguren, die nicht nur angepasst an Herrschaftsverhältnisse agieren, zu entwickeln.

http://www.mottingers-meinung.at/?p=28703

 
 
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Schmetterlinge sind frei


Schmetterlinge sind frei


Romantische Komödie von Leonard Gershe

 
 

Schmetterlinge sind frei
Neue Bühne Wien
Premiere: 16.01.2018

Rollen: Jill Thanner
Regie: Sam Madwar

Don ist blind. Er ist soeben in seine erste eigene Wohnung gezogen, um sich und vor allem seiner Mutter zu beweisen, dass er auf eigenen Beinen stehen kann. Gerade als Don sich in seinem spartanischen Zimmer gut zurechtfindet, flattert die lebenslustige neue Nachbarin Jill in sein Leben. Sie ist das absolute Gegenteil von Don: frei, chaotisch und spontan stellt sie sein Leben auf den Kopf. Dann steht auch noch Don's Mutter in der Tür und hat wenig übrig für das Mädchen in der Unterwäsche. Sie kann nicht akzeptieren, dass er nicht mehr der hilflose Junge ist, den sie beschützen muss. Scheinbar ist ihr jedes Mittel recht, Don wieder zurück nach Hause zu holen.

„Schmetterlinge sind frei" - eine Komödie nach dem amerikanischen Original „Butterflies are free" - eine ebenso zarte wie starke Liebesgeschichte und gleichzeitig ein anrührendes Stück über große Themen wie Abnabelung, Loslassen und Erwachsenwerden, gepaart mit herrlicher Situationskomik.

https://www.anja-schmidt.at/tcf-kritik-schmetterlinge-sind-frei/

 
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Der kleine Zahlenteufel


Der kleine Zahlenteufel


MatheMusical von Thomas Lange & MAricel Wölk

 
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Der kleine Zahlenteufel
Premiere: 16.10.2017

Rolle: Zacharias Zahlenteufel
Regie: Maricel Wölk, Thomas Lange

Ein Mathemusical für Zahlenfreunde und Matheskeptiker

Zacharias, der kleine Zahlenteufel kann Zahlen nicht ausstehen. Seit Jahrhunderten überlegt er sich so manchen Streich, um den Menschen die Zahlen zu verübeln. Aber was er auch tut, die Zahlen bekommen immer mehr Gewicht in der Welt: beim Rechnen, als Mengenangaben, als Symbol oder zur Bestimmung der Uhrzeit.

Das unterhaltsame Mathemusical tourt seit sieben Jahren durch Grundschulen und Theater und wird von der bayerischen Schulkommission empfohlen. Es wurde 2008 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Didaktik der Mathematik und Physik an der Leibniz Universität Hannover entwickelt.

Zacharias beschließt deshalb das Übel an der Wurzel zu packen und in die Schulen zu gehen, um die Kinder als Zahlenteufel auszubilden. Er will das System sozusagen von unten verändern. Davon erfährt auch der Große G und schlägt ihm eine Wette vor. Zacharias soll beweisen, dass Zahlen überflüssig sind und drei Aufgaben bestehen, ohne Zahlen zu verwenden. Doch so einfach, wie Zacharias sich das vorgestellt hat, ist es nicht.

 
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Peter Pan und Tinkerbell


Peter Pan und Tinkerbell


Musical von Gudrun Nikodem-Eichenhardt, Andreas Radovan & Michaela Riedl-Schlosser

 
 

Peter pan und Tinkerbell
NÖ Märchensommer Poysbrunn
Vorstellungen: 14.-30.07.17

Rolle: Tinkerbell
Regie: Margit Mezgolich

Erwachsenen werden, das kann doch jeder", meint Peter Pan – der Junge, der beschlossen hat, für immer ein Kind zu bleiben. Gemeinsam mit den verlorenen Kindern und seiner Elfenfreundin Tinkerbell lebt er auf der sagenumwobenen Insel Nimmerland – ein Ort, wo Träumen und Wachen aufeinander treffen. Peter Pan liebt das Abenteuer und so macht er sich immer wieder auf den Weg in ferne Welten. Eines Tages stößt er während einer Reise auf das verträumte Dorf Poysbrunn und landet direkt im Garten eines bezaubernden Mädchens namens Wendy und ihren Brüdern Michael und Jonas. Die Geschwister fliegen mit Peter Pan und Tinkerbell ins Nimmerland. Kaum gelandet, geht das spannende Abenteuer erst so richtig los: Kapitän Hook entführt Wendy und will auch noch Tinkerbells wertvollen Feenstaub! Doch die ist längst über alle Berge nach einem Riesenstreit mit Peter, hat er doch einfach Wendy einen dieser ganz besonderen Nimmerland-Küsse gegeben ...

 
 
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Lovers & Fools


Lovers & Fools


Shakespeare-Abend von Bruno Max

 
 

Lovers & Fools
Stadttheater Mödling
Premiere: 11.10.2016

Rollen: Julia, Phoebe, Desdemona, Cressida, Viola/Cesario
Regie: Bruno Max
Musikalische Leitung: Andreas Brencic/Frizz Fischer

Verliebte und Verrückte haben viel gemeinsam- und wenn das jemand weiß, dann ist es William Shakespeare. Einige der berühmtesten Liebespaare der Weltliteratur stammen aus der Feder des Barden, dessen 400. Todestag wir 2016 begehen. Zu Unrecht, meinen wir, denn er ist immer noch sehr lebendig, wie diese sinnliche Collage mit phantastischer Musik quer durch Stile und Epochen von Michael Nyman über Rufus Wainwright und Paul Kelly bis zu Eigenkompositionen von Fritz Rainer belegen soll. Shakespeare weiß genauso über die Attraktivität von Frauen für Frauen, von Männern für Männer und dem verwirrenden Wechselspiel der Geschlechter und Gefühle, von Liebe und Tod, von Vergänglichkeit und Unsterblichkeit.

 
 
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Sugar - Manche mögen's heiß


Sugar - Manche mögen's heiß


Musical von Jule Styne & Peter Stone

 
 

SUGAR - Manche mögen's heiß
Thunerseespiele

Premiere: 13.06.2016

Rolle: Sugar (Cover)/Ensemble
Regie: Werner Bauer
Musikalische Leitung: Iwan Wassilevski
Choreographie: Christopher Tölle

In dem atemberaubenden Panorama des Thuner Sees und Berner Oberlandes, hatte ich die Möglichkeit einen Kindheitstraum erfüllt zu sehen: Sugar aus Some Like It Hot zu spielen!
Wir sind eingetaucht in den Swing, Charleston und Fransenkleider der 20er und es wurde wieder ausgespuckt als ein Riesenspektakel in einer gigantischen leuchtenden Muschel. Doch selbst diese äußerst kurzweilige legendäre Komödie von Billy Wilder hat ihre dunkle Seite der Medaille. Die 20er waren ein hartes Pflaster für die Arbeiterklasse in Chicago: Keine Jobs, Prohibition, Mafia, tägliche Existenzangst. Für die hübschen Mädels blieb ein Ausweg: Ein reicher Ehemann muss her um jeden Preis... Nie wieder zurück nach Chicago, nie wieder unterbezahlt in einer mittelmäßigen Band rumhüpfen, sondern für immer am Strand von Miami liegen bleiben können und sich mit Cocktails verwöhnen lassen. Dem Alkoholproblem kann man ja auch stilvoll begegnen...

 
 
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Into the Woods


Into the Woods


Musical von Stephen Sondheim & James Lapine

 
 

Into the Woods
Vienna's English Theatre

Premiere: 27.04.2016

Rolle: Die Bäckersfrau
Regie: Adrienne Ferguson
Musikalische Leitung: Ariana Pullano
Choreographie: Astrid Nowak

Zusammengebastelt ist das Musical aus vielen Märchen: Rotkäppchen, Aschenbrödel, Hans im Glück. Außerdem kommt ein Bäcker vor, der sich mit seiner Frau ein Kind wünscht. Aber was passiert, wenn der Wunsch erfüllt ist? Plötzlich die Wohnung zu klein wird und die Beziehung des Paares auseinanderbricht? Während im ersten Teil das Ensemble hektisch seine Wünsche zu erfüllen sucht, herrscht im zweiten Teil Resignation. Da ist die Hexe, die ihr Kind Rapunzel nicht loslassen kann, eine unglücklich alternde Frau. Der Wald also das Unbewusste, das Reich der Triebe, das für Verwirrung der Gefühle sorgt. Hier treffen die Märchenfiguren mit ihren Wünschen und Sehnsüchten aufeinander. Stephen Sondheim zeigt in "Into the Woods" die Märchenfiguren mit menschlichen Fehlern und Schwächen.

Mein erster Bühnentod. Allerdings offstage. Einer der reichhaltigsten Stücke die ich bisher spielen durfte und noch dazu in Originalsprache: Stephen Sondheims Meisterwerk Into the Woods. In einer Märchenwelt voller - zu Beginn - klischeehafter Märchenfiguren, durfte ich eine der wenigen Rollen im Stück spielen, der keine unzähligen Bücher und Verfilmungen vorausgingen: Die Baker’s Wife.

 
 
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Mittsommernachts-Sex-Komödie


Mittsommernachts-Sex-Komödie


Zwielichtige Komödie von Woody Allen

 
 

Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
Mittsommernachtskomödie Rosenburg
Premiere: 03.07.2015

Rolle: Dulcy
Regie: Marcus Ganser

In Woody Allens A Midsummer Night's Sex Comedy treffen sich drei Pärchen auf dem Anwesen eines Hobby-Erfinders, wo sie ein delikates Spiel der wechselseitigen Anziehung und Abstoßung erleben.

Woody Allen ist bekannt dafür, dass er seine Figuren immer sehr stark zeichnet und sie zumindest anfangs in starkem Kontrast zueinander stehen. In seiner Mittsommernachts-Sex-Komödie kommen hier sehr unterschiedliche Typen zusammen, archaisch trifft auf neurotisch, (Ur-)Instinktmensch verführt Kontrollfreak. Die einzige authentische Konstante ist Dulcy – eine lebensbejahende, sinnliche, wohlmeinende, ungezwungene und neugierige Krankenschwester, mit ihrem Körper und der Welt im Reinen. Anfangs das Dummchen, liest sich in ihr gegen Ende inmitten all der zerstörten, hysterischen Charaktere beinahe die einzige sinnbehaftete Wahrheit.

„Der Mensch besteht aus zwei Teilen - seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß.“

 
 
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Sie spielen unser Lied


Sie spielen unser Lied


Musical von Marvin Hamlisch, Carol Bayer Sager & Neil Simon

 
 

Sie spielen unser Lied
Theater Center Forum Wien
Premiere: 10.06.2015

Rolle: Sonja/Ensemble

Regie: Sam Madwar
Musikalische Leitung: Bernd Leichtfried
Choreographie: Glenna Weber, Rafael Albert

Meine erste Eigenproduktion komponiert und getextet von Marvin Hamlisch und Carole Bayer Sager. Während der Zusammenarbeit mit dem damaligen Paar schrieb Neil Simon ein Buch über die beiden, die offenbar genug Stoff lieferten, um das Buch zu diesem einzigartigen Musical zu entwickeln. Marvin à la Vernon streitet mit Carole à la Susan um mehr Professionalität in der Arbeit und mehr Vertrauen und Altlasten im Privaten. Dabei haben beide noch jeweils drei innere Stimmen zur Seite, die für Entscheidungshilfe sorgen sollen. Aus Mangel an Ensemblemitgliedern haben wir die Not zur Tugend gemacht und uns jeweils dreimal für jede Nummer vor Greenscreen abgelichtet, auf 3 verschiedenen Choreographiepositionen, alles in FinalCut zusammengefügt und bearbeitet. Letztendlich waren immer wieder kleine Reaktionen in die Aufnahmen eingebaut, die es uns auf der Bühne ermöglichten, live auf unseren jeweiligen griechischen Chor zu reagieren. An vielen stellen waren somit 4 Glennas gleichzeitig zu sehen. Den Chorgesang der 6 „Ensemblemitglieder“ (3x Vernon/3x Sonja) haben wir im Studio von Gerfried Krainer vorproduziert. Es war eine Reise in neue Gefilde in mehr als nur einem Sinne!

Sonja selbst war eine Herausforderung, weil sie in einem Affentempo redet, ständig den Gedanken wechselt und eine emotionale Berg - und Talfahrt vorgibt, die sie aber stets als völlig normal rechtfertigt.

Ich liebe Neil Simon dafür, dass jede seiner genialen Szenen für sich dynamisch als kleines eigenstehendes Kunstwerk gebaut ist. Es war sicher nicht mein letztes Neil Simon-Stück!

 

Fotos von Andrea Martin
und Sam Madwar

AUSSCHNITT:
"Mach etwas draus"

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Tick, tick... Boom!


Tick, tick... Boom!


Musical von Jonathan Larson

 
 

Tick, tick... BOOM!
Theater Sellawie – Enns

Premiere: 06.03.2014

Rolle: Susan
Regie: Sebastian A. M. Brummer
Musikalische Leitung: Daniel Große Boymann

Das autobiographische Musical von Jonathan Larson gibt einen Einblick in das Leben von dem Komponisten Jon, vor seinem Durchbruch ums Überleben kämpfend, glaubt er noch immer an seine große Chance. Seine Freundin Susan träumt aber bereits von einem sicheren, behaglichen Familienleben abseits von NY und verlässt ihn schließlich. Eine Besonderheit des 3-Personen-Stücks sind die 2 Nebenrollen, die ständig als andere Protagonisten an Jons Leben rütteln. So konnte ich noch in die Rolle seiner ständig vetröstenden Agentin, einer karrieregeilen Werbefuzzi-Managerin, einer begeisterten Schauspielerin in seinem neuesten Stück und natürlich seiner besorgten Mutter schlüpfen.

Es ist wirklich eine besondere Erfahrung, wenn du das echte Leben eines Menschen darstellen darfst, wie das zum Leben gekommene Tagebuch. 

 
 
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Die Landstreicher


Die Landstreicher


Operette von Carl Michael Ziehrer, Leopold Krenn & Karl Lindau

 
 

Die Landstreicher
kons.theater Wien

Premiere: 23.05.2014

 

Rolle: Mimi, eine Tänzerin

Regie: Frank Panhans

Musikalische Leitung: Lázló Kövi

Choreographie: Christoph Riedl

 
 
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The Drowsy Chaperone


The Drowsy Chaperone


Musical von Bob Martin & Don McKellar und Lisa Lambert & Greg Morrison

 
 

The Drowsy Chaperone
kons.theater Wien

Premiere: 25.01.2014

Rolle: Drowsy Chaperone
Regie: Isabella Fritdum
Musikalische Leitung: Peter Uwira
Choreographie: Ramesh Nair

Zwei Vinylschallplatten, ein begeisterter Musicalliebhaber und der ironische Blick auf die amerikanischen Musicalkomödien der 1920er Jahre … 
Der Stoff, aus dem die Liebeserklärung an ein ganzes Genre besteht.

Während der Proben und im Ergebnis eine meiner liebsten Musical-Komödien geworden, durfte ich die - meinem Typ nicht unbedingt naheliegende - Titelrolle spielen: Eine ständig angesoffene, alternde Diva à la Liza Minelli zur Zeit der amerikanischen Prohibition, längst über dem Zenit ihrer Karriere, inzwischen in selbstverliebten, großartigen Manierismen festgefahren und von einer Wolke aus vergangenem Ruhm als Göttin der Weltbühnen vernebelt, sieht sie sich eifersüchtig mit dem allzu erfolgreichen Nachwuchs konfrontiert. Eine Rolle, um auf den Putz zu hauen!

 
 
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Orpheus in der Unterwelt


Orpheus in der Unterwelt


Operette von Jacques Offenbach, Cremieux & Halevy

 
 

Orpheus in der Unterwelt
kons.theater Wien

Premiere: 25.05.2013

Rolle: Venus
Regie: Alexandra Frankmann
Musikalische Leitung: David Hojer
Choreographie: Marcus Tesch

Die wundervolle Operette mit der eher an Oper erinnernde Musik von Jacques Offenbach spielt mit dem überirdischen Bild der griechischen Götter im Olymp. Komödiantisch werden diese legendären Figuren von ihrer menschlichsten Seite dargestellt. Die Venus flirrt als Kind der Über-Eltern Zeus und Hera mit ihren Geschwistern mit durch die folgende Abendteuerreise - enthusiatsisch, romantisch, begehrlich und sich ihrer unsterblichen Schönheit überaus bewusst. Ob ich Parallelen feststellen konnte?!